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28.03.2017 14:05

Ayurveda - das Wissen des Lebens

Die traditionelle Ayurveda-Lehre entstand vor rund 5000 Jahren in Indien. Immer wieder sorgten politische Einflüsse, wie die Herrschaft der Moguln oder die britische Besatzungszeit, für die Unterdrückung dieser uralten Form der Medizin. Doch in den buddhistischen Klöstern lebte das „Wissen des Lebens“ weiter. Hinter den Klostermauern sorgten die Mönche dafür, dass die Heilmethoden weiter praktiziert und so, frei von äußeren Einflüssen, in ihrer alten Tradition bewahrt werden konnten. So überlebten auch die Originalschriften, die sogenannten Veden, die mittlerweile aus dem Sanskrit in viele moderne Sprachen übersetzt worden sind.

Neem ist nicht gleich Neem

Das Geheimnis der Pflegewirkung von Sorion liegt nicht in der reinen Auswahl und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe. Die spezielle Kombination der fünf ayurvedischen Heilpflanzen Neem, Curcuma Longa, Rubia Cordifolia, Sweet Indrajao und Kokosöl verspricht reichhaltige Pflege und bildet so die Grundlage für die Behandlung trockener, gereizter und geröteter Haut. Doch für die besondere Langzeit- und Pflegekraft von Sorion sind viele weitere Faktoren entscheidend. Dazu gehört die sorgfältige Auswahl und Verarbeitung der Rohstoffe, das schonende und gleichzeitig hochmoderne Extraktionsverfahren sowie der ausgewogene, systematische und genaue Herstellungsprozess. Auch das Alter der Pflanzen, der Zeitpunkt der Ernte, die richtige Lagerung und Trocknung der ayurvedischen Heilpflanzen spielen eine wichtige Rolle. Selbst der Boden und die klimatischen Bedingungen beeinflussen die Pflegekraft.

Der Neembaum ist das beste Beispiel dafür: Neem enthält über 100 verschiedene chemische Inhaltsstoffe, die sich im Stamm, der Rinde, den Blättern, Früchten und Samen unterschiedlich zusammensetzen. Je nach Auswahl und Kombination der Pflanzenteile, aber auch den Verarbeitungsprozess, ergeben sich sehr unterschiedliche Zusammensetzungen. Neem ist also nicht gleich Neem.

Das Geheimnis von Sorion

Das Forschungslabor von Sorion ist auf neuesten Stand der Technik: Renommierte Ayurveda-Spezialisten, Professoren und Wissenschaftler aus der Phytochemie (Pflanzenchemie), Molekularbiologie, Mikrobiologie und Histologie (die Wissenschaft von biologischen Geweben) arbeiten dort Hand in Hand zusammen. In die Entwicklung der Sorion-Rezeptur und die Optimierung der Verarbeitungsprozesse sind über 20 Jahre Erfahrung geflossen. Die Originalschriften des Ayurveda (die sogenannten Veden) dienten als wissenschaftliche Grundlage. Einige seltene, bislang nicht übersetzte Schriften wurden vom Forscher-Team aus dem Sankrit ins Englische übertragen, um ein lückenloses Studium der alten Pflanzenheilkunde zu ermöglichen. Das medizinische Wissen wurde systematisch katalogisiert und per Computer erfasst. Die umfassende ayurvedische Datenbank von Sorion ist daher weltweit einzigartig.

Die Wirkung der ayurvedischen Heilmethoden wird hier nach und nach durch Experimente belegt. Dort wo die Schriften ungenau, schwer zu interpretieren oder nicht eins zu eins in die heutige Zeit übertragbar waren, kommt modernste Molekularforschung zum Einsatz, um die Lücken zu schließen. So leistet das Team einen wertvollen Beitrag, um die traditionelle ayurvedische Pflanzenheilkunde in ein neues Zeitalter zu übertragen und auf ein wissenschaftlich fundiertes Niveau zu heben. Das indische Forscherteam von Sorion hat bereits mehrere Auszeichnungen für diese wertvolle Arbeit erhalten.