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06.08.2018 18:34

Shea Butter – Wunderbalsam bei Neurodermitis und Hautirritationen

Sie verströmt einen angenehmen Duft, ist zartschmelzend wie Schokolade und gilt als Cleopatras Schönheitsgeheimnis Nummer eins: die Shea Butter, auch Karitébutter genannt, gehört zu den faszinierenden Hautpflegemitteln, die die Natur zu bieten hat. Das wird aus den Fruchtkernen des Sheanussbaums gewonnen, der nur in der Sahelzone Afrikas gedeiht – ein schmaler Landstreifen südlich der Sahara, der sich vom Atlantik im Westen bis zum Roten Meer im Osten einmal quer über den Kontinent zieht.


Naturbelassene Shea Butter und Sheanüsse
 

Traditionelle Verwendung der Shea Butter

Der Sheanussbaum – wobei das „Shea“ übrigens wie „Schii“ ausgesprochen wird – liefert den Menschen in der afrikanischen Savanne nahezu alles, was sie zum Überleben benötigen. Seine süßen Beeren sind wichtiges Nahrungsmittel, Nährstoff- und Vitaminlieferant, die Blätter, Samen und Rinde werden zu medizinischen Zwecken verarbeitet, das aus den Samen gewonnene Nussöl ist Heil- und Körperpflegemittel, Sonnenschutz, Speisefett und rituelle Beigabe zugleich. Daher verehren die Savannenvölker den Sheanussbaum als „heiligen Baum des Lebens“, der nicht gefällt werden darf.

Schon seit Urzeiten vertrauen sie der unschätzbaren Pflege und Heilkraft der Shea Butter, wissen um die entzündungshemmenden, wundheilenden und schmerzlindernden Eigenschaften bei Ekzemen, Juckreiz und Verbrennungen. Auch bei Falten, Rheumatismus, Insektenstichen, kleinen Wunden und Hauterkrankungen aller Art, einschließlich Neurodermitis und Schuppenflechte, kommt Shea Butter traditionell zum Einsatz.

Besonders beliebt ist Shea Butter bei den Frauen. Mütter massieren sich mit dem kostbaren Pflanzenfett – das sie liebevoll „Gold der Frauen“ nennen – ein, um die Haut elastisch zu halten, Dammrissen und Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Auch ihre Babys werden vom ersten Tag an mit Shea Butter gepflegt und vor der Sonne geschützt.

Sheanüsse aus Afrika geröstet zum Herstellen von Sheabutter
Eine afrikanische Frau hält geröstete Sheanüsse in den Händen
 

Alle Anwendungsgebiete für Shea Butter im Überblick

Es gibt kaum ein pflanzliches Fett, das in naturbelassener Form so vielseitig einsetzbar ist wie die Shea Butter. Längst hat das kostbare Pflanzenfett alle sieben Kontinente erobert und ist aus der Kosmetik- und Gesundheitsbranche nicht mehr wegzudenken. Hier die wichtigsten Anwendungsgebiete der Shea Butter im Überblick:

  • Bei gereizter, trockener und rissiger Haut
  • Bei entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis
  • Bei Ekzemen, Allergien und Ausschlägen
  • Zur Linderung von Juckreiz
  • Zur Wundheilung
  • Bei Verbrennungen und Sonnenbrand
  • Bei schuppiger Haut und Schuppenflechte
  • Zur Pflege und Behandlung von Narben
  • Zur Pflege trockener Haare und Spliss
  • Bei Rheuma, Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Als Grundlage für Naturkosmetik
  • Als natürlicher Sonnenschutz
  • Bei Insektenstichen
  • Gegen Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen
  • Als Anti-Aging-Mittel und gegen Falten
  • Als Speisefett und Massageöl
     

Die heilsame Wirkung von Shea Butter bei Neurodermitis

Neurodermitis Schübe sind durch stark juckende, mitunter nässende Ekzeme gekennzeichnet, die mehrere Tage oder Wochen andauern. Die Stellen sind meist verkrustet und gehen mit Entzündungen einher, die zu Hautverdickungen und -rissen führen können. Nach dem Schub klingt die Entzündung langsam ab, doch auch in beschwerdefreien Zeiten bleibt die Haut von Neurodermitikern sehr empfindlich und pflegebedürftig. Sowohl der Säureschutzmantel als auch die Barrierefunktion der Haut sind beeinträchtigt. Dadurch ist sie einerseits anfälliger für Umweltbelastungen, Allergene, Bakterien und Keime, andererseits kann sie Feuchtigkeit nur schwer regulieren bzw. halten. Der Juckreiz wird oft als sehr quälend empfunden, sodass es nur die wenigsten schaffen, das Kratzen zu unterlassen. So entstehen neue Verletzungen an der Hautbarriere, die den Ausbruch neuer Ekzeme und damit auch den Juckreiz begünstigen.

Shea Butter ist eine der wirksamsten „Naturcremes“ bei Neurodermitis, da sie sehr viele entzündungshemmende Stoffe enthält, zugleich schützend, regenerierend und intensiv pflegend wirkt. Das zartschmelzende Pflanzenfett ist sehr mild und daher für die empfindliche Neurodermitiker-Haut besonders gut geeignet. Shea Butter versorgt die Haut mit Fett und Feuchtigkeit, ohne einen öligen Film zu hinterlassen, der die Haut „schwitzen“ lässt. Genau dies wäre bei Neurodermitis kontraproduktiv, denn es begünstigt neue Entzündungen. Doch der größte Vorteil: Shea Butter führt der Haut mehr hautrelevante Nährstoffe zu als jedes andere Naturöl oder Pflanzenfett. Durch ihren hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren (z.B. Omega-3-Fettsäure, Ölsäure und Linolsäure) sowie essentiellen Fettsäuren (z.B. Stearinsäure und Palmitinsäure) sorgt Shea Butter dafür, dass die Haut intensiv gepflegt wird und die Nährstoffe besonders gut in die Haut eindringen und dort wirken können. Omega 3 unterstützt außerdem den Zellstoffwechsel, stärkt das Immunsystem und hilft durch die Bildung körpereigener Abwehrzellen, Entzündungen bzw. Infektionen zu unterdrücken. Hervorzuheben ist auch das wundheilende Allantoin, das gereizte, rissiger Haut beruhigt und die Heilung anregt.

Sheabutter zur Hautpflege
Shea Butter enthält mehr Nähstoffe als jedes andere Pflanzenfett und ist daher die ideale Grundlage für Hautpflegeprodukte

Die wichtigsten Vitamine der Shea Butter für Neurodermitiker sind: Vitamin E als starkes Antioxidans, das entgiftend wirkt, den Gehalt an Kollagen in der Haut erhöht und den Alterungsprozess der Hautzellen verlangsamt und Vitamin A, das die Zellregeneration bzw. die Bildung neuer Hautzellen unterstützt, entzündungshemmend wirkt und das Zellwachstum reguliert. Vitamin A ist zwar nicht direkt in der Shea Butter enthalten, dafür jedoch Beta Karotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird.

Wertvoll sind auch die Phytosterine (Phytosterole) der Shea Butter, die ein natürlicher Bestandteil der hauteigenen Fettschicht sind und dafür sorgen, dass Nährstoffe von außen besser aufgenommen werden können. Außerdem halten sie die Haut elastisch, gleichen Feuchtigkeitsmangel aus und verringern die Austrocknung des Gewebes. Gegen Neurodermitis hilft aus dieser Gruppe Beta-Sitosterol besonders gut, da dies eine ganze Reihe von positiven Effekten auf das Immunsystem hat. Es wirkt entzündungshemmend, antikanzerogen (gegen Krebs) und fördert die Funktionen der Lymphozyten, besonders der T-Helfer-Zellen. Dies ist bei Hauterkrankungen mit chronisch-entzündlichen Ursachen, wie Neurodermitis und Schuppenflechte, ein entscheidender Faktor. Auch die zahlreichen Triterpene (Lipide) der Shea Butter, allen voran Lupeol- und Zimtsäure-Esther, sind wahre Wunderwaffen gegen entzündliche Hauterkrankungen.

Auch Sorion setzt ab sofort auf Shea Butter

Viele gute Gründe also, warum die neue Sorion Creme Sensitive neben Kokosöl nun auch kaltgepresste Shea Butter enthält. Die neue Repair Creme ist außerdem frei von Mineralölen, Parabenen, Farb- und Duftstoffen und daher besonders gut für die empfindliche Haut von Neurodermitikern und Kleinkindern geeignet. Der bewährte ayurvedische Sorion-Heilpflanzenkomplex aus Kokosöl, Neem, Kurkuma, Färberwurzel und Sweet Indrajao wurde noch einmal optimiert und speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher, zu Allergien neigender, trockener, gereizter, juckender und schuppiger Haut abgestimmt. Daher empfiehlt sich die neue Sorion Repair Creme Sensitive besonders zur therapiebegleitenden Langzeitpflege bei chronischen Hautirritationen, Neurodermitis, Schuppenflechte, Herpes und Ekzemen, aber auch bei Alltagsproblemen wie leichten Verbrennungen, Windelausschlag, Mückenstichen, sonnen- und umweltstrapazierter Haut.

Wirkstoffe der Shea Butter im Überblick

Shea Butter ist ein echter Alleskönnen und enthält den höchsten Anteil „unverseifbarer“ Bestandteile, die in einem Naturöl bislang nachgewiesen wurden. Unter unverseifbaren Bestandteilen versteht man die Rückstände aller (Wirk-) Stoffe, die aus Ölen bzw. Fetten durch ein spezielles Testverfahren extrahiert werden können. Ein hoher Anteil „Unverseifbares“ weist also auf viele potenzielle Wirkstoffe in Naturölen und -fetten hin. Den unverseifbaren Inhaltsstoffen misst man durch die hautfreundlichen, pflegenden und schützenden Eigenschaften eine große dermatologische Bedeutung zu. In Shea Butter sind unter anderem enthalten:

Vitamin E
Vitamin E ist nicht nur ein Antiaxidians der Spitzenklasse, sondern hilft die Haut zu straffen, lässt Narben verschwinden und schenkt ein frisches, jüngeres Aussehen. Dies gelingt so gut, weil Vitamin E unter anderem den Gehalt an Kollagen in der Haut erhöht. Vitamin E transportiert schädliche Stoffe aus dem Körper und verlangsamt den Alterungsprozess der Hautzellen. Wunden heilen schneller, da sich neue Zellen in Ruhe ausbilden können, ohne von freien Radikalen angegriffen werden. Zudem wirkt Vitamin E als natürlicher Sonnenschutz.

Beta Karotin (Provitamin A)
Beta-Carotin ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Familie der Carotinoide, der vom Körper teilweise in Vitamin A umgewandelt wird. Er reduziert Oxidationsprozesse, wirkt entzündungshemmend, reguliert das Zellwachstum, steuert Reaktionen des Immunsystems und schützt vor Krebs- und Herzerkrankungen.

Omega 3 Fettsäuren
Für unseren Körper sind langkettige ungesättigte Fettsäuren lebenswichtig. Da sie nur in geringen Mengen vom Körper selbst gebildet werden können, müssen sie von außen zugeführt werden. Diese essenziellen Fettsäuren sind Bestandteile des Gehirns, der Zellwände und tragen zur Bildung von Gewebshormonen bei. Sie steuern unter anderem den Fettstoffwechsel, unterstützen das Immunsystem, regulieren den Hormonhaushalt und senken die Entzündungswerte im Körper. Des Weiteren trägt Omega 3 zum Erhalt der Feuchtigkeit und Spannkraft von Haut und Haaren bei.

Allantoin
Allantoin ist ein Harnsäurestoff mit wundheilender und entzündungshemmender Wirkung und in dieser Funktion sogar noch effektiver als Linolsäure. Das Allantoin ist ein entscheidender Faktor dafür, dass Shea Butter auch bei Rheuma, Muskel-, Gelenkschmerzen eingesetzt werden kann. Es regeneriert die Hautzellen, heilt Hautirritationen und Wunden. Daher hilft Shea Butter auf natürliche Weise sehr gut bei Pickeln, Akne, Ekzemen, Ausschlägen und anderen Hautbeschwerden.

Sheanussbaum in der afrikanischen Savanna
Sheanussbäume in der afrikanischen Savanna

Stearinsäure & Palmitinsäure
Diese beiden Pflanzenfette gehören zu den gesättigten Fettsäuren. Sie legen sich wie in Schutzfilm um die Haut und schirmen diese gegen äußere Einflüsse ab. Davon profitiert besonders empfindliche und gereizte Haut.

Ölsäure & Linolsäure
Öl- und Linolsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die dafür sorgen, dass die übrigen Wirkstoffe der Shea Butter gut in die Haut eindringen können. Gleichzeitig schmelzen sie sehr leicht bei Körpertemperatur und gewährlisten eine gute Verteilbarkeit auf der Haut. Sie haben zudem hautberuhigende Eigenschaften, verhindern den Feuchtigkeitsverlust und stärken die Widerstandfähigkeit der Haut. Linolsäure gilt außerdem als gutes Anti-Aging-Mittel und kann Verfärbungen der Haut reduzieren (Hyperpigmentierungen). Sie wirkt entzündungshemmend und hilft gegen Pickel, Akne und anderen Hauterkrankungen, insbesondere wird ihr eine lindernde Wirkung bei Neurodermitis und Schuppenflechte zugesprochen.

Triterpene & Triterpenalkohol
Triterpene gehören zur Gruppe der Lipide. Shea Butter enthält unter anderem Zimtsäure-Ester, Alpha- und Beta-Amyrin, Parkeol, Butyrospermol und Lupeol. Diese Lipide wirken antioxidativ und helfen bei verschiedenen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Vireninfektionen, Allergien, Entzündungen und Leberdisfunktionen. Außerdem stimulieren sie das Nervenwachstum und fungieren teilweise als starke Entzündungshemmer.

Phytosterine (Phytosterole)
Phytosterine sind wichtige biochemische Stoffe in unseren Zellen. Sie helfen dabei, die hauteigene Schutzbarriere zu regenerieren, das Wasseraufnahmevermögen der Haut zu erhöhen und das Austrocknen zu verringern. Zudem mindern sie Hautreizungen und Entzündungen. Shea Butter enthält u.a. die Phytosterine Campesterol, Stigmasterol, Beta-Sitosterol und Alpha-Spinosterol.

Shea Butter - am besten unraffiniert oder raffiniert?

Für die orale Einnahme, zum Kochen, in Smoothies, zum Backen oder als Bratfett kommt nur unraffinierte Shea Butter in Frage. Auch als Haarkur ist unraffinierte Shea Butter am besten geeignet. Für die Hautpflege, sprich in Form von Salben und Cremes, kommt auch raffinierte Shea Butter in Frage. Wichtig ist vor allem, dass diese pur, kaltgepresst und möglichst frei von Schadstoffen ist. Unraffinierte Shea Butter hat zwar grundsätzlich mehr Nährstoffe, dafür kann diese aber mit Pestiziden, Schadstoffen und Keimen verunreinigt sein. Ein Grund dafür liegt in der Herstellung. Traditionell wird die Shea Butter von den afrikanischen Frauen per Handarbeit gewonnen. Dazu werden die Sheafrüchte getrocknet, geschält, zerkleinert und geröstet, dann mit Wasser vermengt und per Hand geknetet, bis sich die goldgelbe Butter oben absetzt und abgeschöpft werden kann. Anschließend wird die gewonnene Nusscreme erwärmt, filtriert und in flache Behältnisse gefüllt, damit sie aushärten und gut portioniert werden kann. Hier gibt es regional jedoch unterschiede. Es gibt mittlerweile auch eine maschinelle Gewinnung, doch fehlt hierzu meist die Kennzeichnung auf der Verpackung.

In kosmetischen Produkten findet man das Pflanzenfett meist in raffinierter Form, denn bei der Raffination – ein technisches Verfahren zur Reinigung, Veredlung und Trennung von Rohstoffen – werden alle unerwünschten Rückstände aus der Shea Butter beseitigt. Gerade bei Neurodermitis bzw. sensibler und zu Allergien neigender Haut ist die Kombination kaltgepresst und raffiniert daher die beste Wahl. Dann enthält die Shea Butter immer noch genug Nähstoffe, jedoch keinerlei allergene Stoffe, die die empfindliche Haut reizen oder Entzündungen auslösen können. Auf diese Kombination setzt auch die neue Sorion Repair Creme Sensitive.

Sheabutter raffiniert vs. unraffiniert
Naturbelassene und gereinigte Shea Butter im Vergleich

Mittlerweile gibt es sehr viele Cremes und Salben, die auf die heilende und pflegende Kraft der Shea Butter setzen. Die neue Sorion Repair Creme Sensitive wurde speziell zur therapiebegleitenden Langzeitpflege bei chronischen Hautleiden wie Neurodermitis und Schuppenflechte entwickelt  Neben Shea Butter enthält sie auch Kokosöl, Kurkuma, Neem, Färberwurzel und Sweet Indrajao – ein einzigartiger Heilpflanzenkomplex, der auf der traditionellen ayurvedischen Medizin beruht. Die Rezeptur wurde von renommierten Ayurveda-Professoren und Wissenschaftlern entwickelt und speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher, trockener, gereizter, schuppiger und juckender Haut abgestimmt. Sie pflegt und beruhigt gestresste besonders sanft, sodass sie auch für Allergiker, Kleinkinder und Schwangere geeignet ist.

Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Shea Butter

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die die heilsame Wirkung der Shea Butter auf Hauterkrankungen belegen. So hat zum Beispiel eine Pilotstudie der Charité Hautklinik gezeigt, dass die tägliche Zufuhr von Omega-3 -Fettsäuren (DHA) bei Neurodermitis-Patienten eine signifikante Verbesserung des Hautbilds zur Folge hatte. Hier ging es zwar um die orale Einnahme des Wirkstoffs, doch zeigt dies gut, wie relevant diese ungesättigten Fettsäuren für die Regenerationsprozesse der Haut sind. Und diese sind in Shea Butter in hohem Anteil enthalten.

In einer weiteren Studie des U.S. National Institute of Health wurde der Effekt von Shea Butter auf Hautekzeme untersucht. Die Patienten mussten zweimal täglich Shea Butter auf die betroffenen Hautstellen auftragen und wurden dann in kurzen Abständen untersucht. Bei allen Patienten gingen die Symptome signifikant zurück, bei einem Teil der Probanden konnte außerdem die Wiederherstellung der natürlichen Hautschutzbarriere festgestellt werden (siehe http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3140899/)

Eine weitere wichtige Studie stammt aus Japan, vom College of Science and Technology. Sie befasst sich mit der Wirksamkeit von Shea Butter auf Entzündungen und zur Bekämpfung von Tumorzellen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Forscher aus Tokio belegen, dass insbesondere die enthaltenen Fettsäuren und Triterpene bei äußerer Anwendung Entzündungsprozesse im Körper stoppen und sogar zur Rückbildung von Tumorzellen führen (siehe http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20484832).