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28.08.2017 13:51

Kokosöl-Neurodermitis

Kokosöl und Kurkuma sind hervorragende Mittel bei Neurodermitis und Schuppenflechte. Neurodermitis und Schuppenflechte sind chronischen Erkrankungen der Haut, für die es bis heute keine dauerhafte Heilung gibt.

Da die Symptome schubartig auftreten, können Betroffene eine Zeit lang beschwerdefrei leben bis die nächsten Erscheinungen der Hauterkrankung auftreten. Neue Schübe können auf ein geschwächtes Immunsystem zurückzuführen sein und treten häufig unerwartet auf. Auslöser können unter anderem Stress, Hitze oder Überforderung sein. Betroffene müssen bei Neurodermitis, als auch bei Schuppenflechte lernen, die Erkrankung als Teil ihres Lebens zu akzeptieren.

Es gilt daher Lösungen zu finden, wie mit der Krankheit umgegangen werden kann, ohne sich von ihr zu sehr einschränken zu lassen. Obwohl noch keine permanenten Heilmittel für diese chronischen Erkrankungen vorhanden sind, gibt es mittlerweile verschiedene Behandlungstherapien bei Neurodermitis und Schuppenflechte, die punktuell helfen. Diese bewirken zumindest eine Linderung der Symptome wie Schmerzen und Juckreiz. Parallel zu einer Langzeittherapie wird für Betroffene wie Neurodermitiker und Psoriatiker empfohlen, eine begleitende Hautpflege zu verwenden. Um die Symptome der Erkrankung auch in beschwerdefreien Zeiten möglichst minimal zu halten, sollte auch nach dem Absetzen einer (Kortison-) Therapie, die alltägliche Hautpflege nicht vernachlässigt werden. Die Haut benötigt, besonders wenn sie von Neurodermitis als auch Schuppenflechte befallen ist, eine schonende und entzündungshemmende Pflege, die keine zusätzlichen Nebenwirkungen mit sich bringt. Kokosöl und Kurkuma sind hierfür besonders geeignet.

Abbildung einer Frau, die sich wegen Neurodermitis am Arm kratzt

Kokosöl – wirkungsvoll bei Neurodermitis und Schuppenflechte

Sowohl bei Neurodermitis, als auch bei Schuppenflechte, treten die Krankheitsschübe in verschiedenen Auswirkungen auf. Sie variieren von kleinen rötlichen, schuppenden Flecken bis zum Befall von großen Hautarealen. Aufgrund von Entzündungen in den einzelnen Hautschichten ergibt sich eine besonders starke Reizung der Haut. Nur wenige Psoriasis Patienten können dem Drang zum Kratzen widerstehen. Schon bei den ersten Anzeichen von widerkehrender Schuppenflechte oder Neurodermitis ist ein gutes Kokosöl hilfreich zur Linderung der Symptome.

Hochwertiges, kalt gepresstes Kokosöl hilft häufig um die Entzündungsherde zu minimieren. Darüber hinaus beruhigt Kokosöl die Haut schnell und wirksam, sodass der lästige Juckreiz nachlässt. Kokosöl gehört in den Tropen, sowohl in der Küche als auch im Naturheilverfahren, bereits seit Jahrhunderten zu einem vielseitig einsetzbaren Allzweckmittel. Natives Kokosöl hilft den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut wiederherzustellen und ist daher besonders bei einer sehr trockenen Haut, wie es bei Neurodermitis und Schuppenflechte der Fall ist, geeignet. Da es frei von Konservierungsstoffen oder chemischen Zusätzen ist, kann Kokosöl bei Neurodermitis langfristig angewendet werden. Besonders empfehlenswert sind Hautpflegeprodukte der Marke Sorion. Der Hersteller setzt auf die Verwendung von Naturheilpflanzen wie Kokosöl aber auch Kurkuma, die dem Anwender eine schonende aber optimale Hautpflege, ganz ohne Nebenwirkungen, nach dem ayurvedischen Prinzip ermöglicht.

Kurkuma – eine besonders wirkungsvolle Heilpflanze

Kurkuma ist in Deutschland vor allem als Bestandteil und Farbstoff von Curry bekannt. Allerdings ist Kurkuma viel mehr als bloß ein Gewürz. Das Ingwergewächs hilft bei einer Vielzahl von körperlichen Beschwerden. Von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte, ist Kurkuma ein ideales Heilmittel. Zum einen regt Kurkuma die Verdauung an, entgiftet den Körper von innen, wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Zum anderen lindert eine äußere Anwendung von Kurkuma, in Form von Salben, Masken, Cremes u. ä. Hautschwellungen und Hautirritationen. Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile die heilende Wirkung von Kurkuma. Hier wurde unter anderem bestätigt, dass es sich bei Kurkuma um ein natürliches Antioxidans handelt, welches nicht nur Entzündungen verhindert, sondern vor allem auch antiseptisch wirkt. Gleichzeitig regt es die körpereigene Kollagenbildung an, was ideal für Neurodermitis- und Schuppenflechte-Patienten ist. Möchte ein Betroffener auf die Verwendung von Kokosöl bei Neurodermitis verzichten, da beispielsweise der Geruch zu intensiv ist, ist Kurkuma eine gute Alternative.

Kokosöl und Kurkuma haben, sowohl bei einer inneren als auch einer äußeren Anwendung, eine lindernde Wirkung. Besonders Neurodermitiker und Psoriatiker können von der entzündungshemmenden und heilenden Wirkung dieser beiden Naturprodukte profitieren.
Zur unterstützenden Hautpflege empfiehlt sich darüber hinaus die Verwendung der Sorion Creme, da sie auf Basis von Naturheilpflanzen entwickelt wurde.

Abbildung einer Kurkuma Wurzel und Pulver auf einem Löffel